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Die Medien, die Elbe-Weser-Region und weltweite Schlaglichter

Der große Auftritt bei google news


Die sueddeutsche.de (jetzt auch unter www.sz.de zu erreichen) hat ihr Zwischentief überwunden und zieht an Bild.de und Zeit Online vorbei auf Platz 3. Und weiter unten macht sich der Nachrichtensender n-tv auf den Weg nach oben.

Mehr bei turi2.de.

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Prinzip klar!?

Das ist ja ein Ding:

…wer noch eine Ausgabe meines Buchs „Prinzip klar – ein paar Tage beim Bund in der 2./74″ (1997) haben möchte, kann sich hier noch schnell eins besorgen. Die Schweizer haben’s wohl für sich entdeckt…*g*

Übrigens sind darin auch Karikaturen von Alexander Ott zu finden, dem es super treffend gelungen ist, die Zeit beim Bund in bissigen Zeichnungen festzuhalten. Alle sind noch nicht veröffentlicht. Ich werde an dieser Stelle demnächst mal etwas zeigen.

So long.

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Zwischen die Fronten geraten

Ärger um Demografie-Beauftragten

Er hat seinen Ersten Stadtrat Burgfried Stölting als Demografie-Beauftragten der Unterweser-Region zur Verfügung gestellt und ist damit ins Visier der CDU im Landkreis geraten. „Hier soll Gutes kaputtgeredet werden“, ist sich Langens Bürgermeister Thorsten Krüger (SPD) sicher.Das zusätzliche Amt Stöltings ist voll zwischen die politischen Fronten geraten. CDU-Bezirksvorsitzender Enak Ferlemann hat Krüger vorgeworfen, mit Steuergeld „rumzuaasen“. Schließlich zahle Langen für den Ersten Stadtrat jährlich 80000 Euro Personalkosten – und nun sitze dieser in einem Büro in der Stadtverwaltung Bremerhaven.

„Ein großer Haufen Geld für eine Stadt, die vom Land 800000 Euro Bedarfszuweisung bekommt. Gleichzeitig fordert Bürgermeister Krüger aber eine Senkung der Kreisumlage, weil die Stadt Langen kein Geld habe“, stimmt auch die Junge Union in den Chor der Kritiker ein. Sie vermutet, dass Krüger Stölting „als möglichen Konkurrenten politisch kaltstellen will“. Angespitzt von den Vorwürfen der CDU, will nun die Kommunalaufsicht beim Landkreis den „Fall Stölting“ prüfen. Krüger indes sieht sich auf rechtlich sicherer Seite, zumal ihn Robert Thiele, Autor der Niedersächsischen Kommunalordnung, in seiner Auffassung unterstütze. Zudem hatte der Verwaltungsausschuss der Stadt Langen, in dem auch die CDU vertreten ist, der neuen Aufgabe für Stölting einstimmig zugestimmt. Zudem hatten das Regionalforum Bremerhaven und damit auch der Kreis der neuen Position des Stadtrats ihr Einverständnis gegeben. Und auch das Land fordert eine stärkere interkommunale Zusammenarbeit.

Stölting selbst kritisiert die „unsägliche politische Debatte“, die von der eigentlichen Problematik des Demgrafischen Wandels ablenke. Die SPD ist sich sicher, dass die CDU es nur darauf abgesehen habe, den Bürgermeister zu beschädigen, sagte die Langener Fraktionsvorsitzende Christine Sturmheit-Alester. Es passe den Kritikern offenbar nicht, dass Krüger beim Thema Finanzen deutliche Worte findet.“ Der Bürgermeister schließt wegen des Finanzausgleiches auch eine Klage gegen den Landkreis nicht aus.

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Wallraff: Bild noch immer Vernichtungsmaschine

Herr Wallraff, lesen Sie die Bild-Zeitung noch?

Wallraff: Ich lese Bild schon aus hygienischen Gründen nicht. Bild ist publizistische Umweltverschmutzung.

Mehr lesen Sie im Interview bei der FR online.

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CDU: B 73 auf neuer Trasse

 Annette Faße und Kai-Uwe Bielefeld

Debatte um Ausbau der Bundesstraße: SPD, Grüne und Linke favorisieren „Zwei-plus-eins-Variante“

Lange ging es nur um die Küstenautobahn A 22. Da nun aber der Ruf der Bürger nach einer Entschärfung der „Todesstrecke“ Bundesstraße 73 von Cuxhaven nach Hamburg immer lauter wird, steht die Politik immer stärker unter Druck.

In Teilschritten soll es zu einem Ausbau der B 73 kommen. „Die Straße hat viel zu viel Blutzoll gefordert“, sagte Landrat Kai-Uwe Bielefeld jetzt im Kreistag. Er sehe die Zeit dafür gekommen, „das Fenster weit aufzudrücken“. Doch noch ist unklar, woher das Geld für die Realisierung genau kommen soll.

Eine Expertenkommission aus Fachleuten von Polizei und Straßenverkehrsbehörden hatte sich im August für den Bau einer dritten Fahrspur ausgesprochen. Diese könnte wechselseitig zum Überholen genutzt werden. Mit einer solchen „Zwei-plus-eins-Variante“ seien vor und hinter dem Wesertunnel gute Erfahrungen gesammelt worden. Zudem seien in gefährlichen Kurven Leitplanken sinnvoll.

Abstimmung im Ministerium

Nach der SPD im Juni hat nun die CDU im Kreistag einen Antrag zum Thema vorgelegt. Zwischenzeitlich hat es Informationsveranstaltungen einer Initiative für den Ausbau der B 73 in der Samtgemeinde Am Dobrock sowie Abstimmungsgespräche im Wirtschaftsministerium in Hannover gegeben.

Damit die Sache „nicht als Bettvorleger endet“, warnte Kreisdezernent Günter Jochimsen die Politiker, bei den Plänen „von vorne anzufangen“. Es müsse eine deutliche Botschaft für eine realistische Lösung geben, forderte er und zielte damit nicht zuletzt auf die Höhe der Planungskosten.

Doch auf ein klares gemeinsames Signal konnte sich der Kreistag nicht einigen: SPD, Grüne und Die Linke favorisieren eine andere Taktik als die CDU-Mehrheitsgruppe. Sie setzen sich für den Ausbau der gesamten Strecke und die „Zwei-plus-eins-Variante“ ein. Die CDU aber winkte ihren Antrag durch, nach dem zunächst der Teil „von der Gemeindegrenze Cadenberge/Hemmoor bis zur im Bau befindlichen Ortsumgehung Otterndorf zukunftsfähig und insbesondere das Planfeststellungsverfahren für den Bauabschnitt Otterndorf bis einschließlich Ortsumgehung Cadenberge eingeleitet wird“.

Diese Vorgehensweise sei die richtige, meinte Bundestagsabgeordneter Enak Ferlemann für die CDU. Die Hauptlast der Planungskosten werde der Landkreis übernehmen müssen. Zudem müsse es zu einer „völlig neuen Trassierung“ kommen. Von der „Zwei-plus-eins-Variante“ hält die CDU nichts. „Die ist an vielen Stellen nicht zu realisieren, weil die Häuser zu dicht an der Straße stehen“, sagte der CDU-Bezirksvorsitzende.

Für das Landvolk forderte Volker Kamps (CDU) einen verantwortungsvollen Umgang mit den Flächen. Auch er erteilte der „Zwei-plus-eins-Regelung“ eine Absage. „Die Bauern kommen mit ihren Maschinen sonst nicht mehr von den Höfen.“

„Weitab von der Straße“

Damit traf er auf Unverständnis bei den anderen Parteien, die Lösungsmöglichkeiten sehen. „Und gerade entlang dieser Strecke liegen die Häuser meistens weitab von der Straße“, meinte Ulrich Schröder (Linke).

Aus Sicht von SPD-Fraktionsvorsitzendem Claus Johannßen sei es geboten, den Teil von Cuxhaven bis Otterndorf nicht aufzugeben. „Das schadet den Interessen der Stadt Cuxhaven.“ Bundestagsabgeordnete Annette Faße (SPD) betonte, es dürfe nicht riskiert werden, dass Teilbereiche wieder aus dem vordringlichen Bedarf im Bundesverkehrswegeplan herausgenommen werden.
Dass dringender Handlungsbedarf bestehe, sei allen klar, sagte Faße. „Aber ich hätte mir die Initiative – auch von Seiten des Landrats – schon ein paar Jahre eher gewünscht.“ Auch die Wirtschaft sei damals wohl davon ausgegangen, dass der Ausbau automatisch erfolge, nachdem die B 73 in den vordringlichen Bedarf gekommen war. „Dem ist nicht so, wie sich gezeigt hat.“

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Werbung fürs Experiment

Zeig‘ uns Dein Cuxland: Das ist der Slogan fürs Procux-Fotoshooting, mit dem zurzeit für das „Kulturexperiment 2008“ geworben wird. Menschen aus dem Landkreis Cuxhaven – Jugendliche, Familien und Senioren – haben sich fotografieren lassen, um zu zeigen: Wir leben gerne im Cuxland – und machen mit beim Kulturexperiment 2008.

In einem „Erste-Hilfe-Heft“ zum Kulturexperiment 2008 ist ab sofort eine Foto-Auswahl zu bewundern. Wer per Telefon oder SMS mitstimmt, welches Bild am besten gefällt, kann attraktive Preise gewinnen. Die Hefte sind ab morgen kostenfrei unter anderem erhältlich in den Kundencentern der NORDSEE-ZEITUNG, den Geschäftsstellen der Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln (KSK), bei den Gemeindeverwaltungen und bei touristischen Einrichtungen. Bilder aus dem Fotoshooting werden zum Kulturexperiment Anfang Oktober ausgestellt. Vorab gibt es in Kürze schon eine Bildergalerie auf www.procux.de zu sehen.
Außergewöhnliche Auftritte
Und was ist das Kulturexperiment? Vom 3. bis 5. Oktober soll es im gesamten Kreisgebiet besondere kulturelle Veranstaltungen geben. Hobbymaler und professionelle Künstler stellen ihre Werke aus, Chöre laden zu außergewöhnlichen Auftritten ein, Kinder zeigen im Kindergarten Bastelarbeiten, und Autoren lesen Geschichten vor. Andere Bürger präsentieren einen selbstgedrehten Videofilm, spielen Theater, wieder andere Leute musizieren, singen, tanzen oder malen an einem speziellen Ort und freuen sich über Zuschauer. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Das Procux-Team stellt alle Ideen zur „größten Kulturmeile, die es je in der Region gegeben hat“, in einem Veranstaltungskalender zusammen. Aus der Fülle der Angebote sollen sich Interessierte dann für das erste Oktoberwochenende ihre eigene Kultur-Tour zusammenstellen können. Wer als Akteur mitmachen möchte, kann sich noch bis 9. September anmelden. Auch hier gibt es tolle Preise zu gewinnen. Alle Informationen dazu gibt es im „Erste-Hilfe-Heft“ oder im Internet auf www.procux.de.

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„Die Nerven liegen blank“

CDU und SPD zoffen sich über geplante Spar-Kommission – Krause-Behrens: Entschuldungsfonds nötig

Die nächste Sparrunde steht an und ist so sicher wie das Armen in der Kirche. Doch wie die Kreistagspolitiker die unbequeme Diskussion anpacken, darüber gibt es schon jetzt kräftig Zoff. Im Kreisfinanzausschuss stritten CDU und SPD jetzt darüber, ob eine spezielle Kommission gegründet wird. Die hätte dann zum Beispiel zu diskutieren, ob eine kreisweite Kulturstiftung geschaffen werden soll.

Kreisfinanzdezernentin Meike Jahns mit Mitarbeitern der Kommunalaufsicht. Links Referatsleiter Ingo Marek.

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WDR-Videos nun bei DerWesten

Trotz einer angekündigten Beschwerde des Privatsender-Verbands ist die Kooperation zwischen dem WAZ-Portal „DerWesten“ und dem WDR nun gestartet – mehrere Monate nach der Ankündigung.  Die meisten angedachten Kooperationen zwischen Öffentlich-Rechtlichen und Verlagen, die sich im Streit um den kommenden Rundfunkänderungsstaatsvertrag gerade heftig beharken, haben sich in den vergangenen Wochen bereits zerschlagen. Doch nun ist dennoch die erste tatsächlich gestartet: Wie bereits im März verkündet bindet das WAZ-Portal „DerWesten“ ab sofort auch Videos des WDR in seine Internet-Seite ein. Mehr: DWDL.de.

http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/2008/6/17/news-56289427/detail.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/2008/6/17/news-56289311/detail.html

 

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Bei Bush-Besuch fällt ein Schuss

Beim Deutschland-Besuch von George W. Bush vergangene Woche auf Schloss Meseberg ist es zu einem brisanten Zwischenfall gekommen. Während des Aufenthaltes des US-Präsidenten im Gästehaus der Bundesregierung löste sich ein Schuss aus der Dienstwaffe eines Polizisten, wie eine Sprecherin des Potsdamer Polizeipräsidiums am Montag sagte. Mehr bei PRinside.com.

Mehr zum Bush-Besuch gibt es hier.

Na, diese beiden Fotos kann ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen…

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The Happening: Leider nur ein laues Lüftchen

Egal, wo Du bist – es passiert. Ob mitten im Central Park von New York oder auf einer einsamen Farm irgendwo an der Ostküste der USA. Ein Terroranschlag? Das liegt nahe. Aber es geschieht dafür an viel zu vielen Orten gleichzeitig und zu schnell. Mystery-Regisseur M. Night Shyamalan gibt ein wirklich spannendes Rätsel auf. Leider fällt es wie ein Windbeutel in sich zusammen.

Aus der Geschichte hätte er einen richtigen Reißer machen können. Hätte er. Und dass er das Zeug dazu hat, das hat Shyamalan nicht zuletzt mit „The Sixth Sense“ bewiesen, in dem ein brillanter Bruce Willis einem kleinen Jungen aus seinen „Albträumen“ holt. Etwas Bedrohliches, Unerklärliches zieht auf. Das ist das Markenzeichen des Regisseurs.

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