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Die Medien, die Elbe-Weser-Region und weltweite Schlaglichter

Start der Grünkohl-Saison


Die Köchin Christiane Mangels besuchte am vergangenen Sonntag Moderator Ansgar Langhorst im Studio Bremerhaven. Sie ist Autorin des Buches „Gemüse und umzu“ und vom Landfrauenverein Wesermünde. Christiane Mangels und ihre Landfrauen sind natürlich Profis in der Zubereitung des Norddeutschen Nationalgerichts. Die Köchin hat uns das „klassische“ Rezept des Grünkohls live vorgekocht. Darüber hinaus hat sie uns weitere Varianten der Zubereitung von Grünkohl empfohlen, darunter Grühnkohlauflauf mit Mandelkruste. Das Restaurant „Schiffergilde“, gegenüber dem Radio-Bremen-Studio im Columbus Center, hat uns freundlicherweise in der Küche „wurschteln“ lassen. Mehr bei Bremen1.

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Deftige Einschnitte für Hafenarbeiter angekündigt

Foto: Eurogate

Die rund 1.100 Beschäftigten des Hafenunternehmens „Eurogate“ am Bremerhavener Container-Terminal werden mit Kurzarbeit konfrontiert und müssen zusätzliche Kürzungen beim Lohn hinnehmen. Geschäftsführung und Betriebsrat haben die Sparpläne in einer Betriebsversammlung in der Stadthalle Bremerhaven vorgestellt und mit den Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise begründet. Die Hafenarbeiter müssen nach Gewerkschaftsangaben mit weiteren zehn Prozent Lohnkürzung rechnen, weil außertarifliche Zulagen weggestrichen werden. Außerdem sollen sie mehr Wochenend- und Nachtarbeit leisten. Das müsse man erst mal alles verdauen, so die ersten Reaktionen. Zuvor hatte bereits das Hafen-Logistik-Unternehmen BLG Einbußen für die Mitarbeiter bei den Löhnen angekündigt.

Mehr bei Radio Bremen.

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Papiere gegen Bargeld? Kritik am Landkreis Cuxhaven wegen Abschiebungen

Der Landkreis Cuxhaven steht wegen umstrittener Abschiebe-Papiere in der Kritik. Die Behoerde soll Ersatzpapiere gegen Bargeld erworben haben, um Asylbewerber loszuwerden. Mehr hier

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„SPD wird entscheidende politische Kraft“

Interview mit dem SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering.

Franz Müntefering: Gute Chancen für Frank Walter Steinmeier

Franz Müntefering machte auf seiner Wahlkampftour in Bremerhaven Station. Sein Motto vor einigen Hundert Zuhörern: „Es ist noch nichts verloren!“
Im Gespräch mit Nordwestradio-Reporter Dirk Bliedtner gab sich Franz Müntefering optimistisch: Die SPD werde nach der Wahl die entscheidende politische Kraft sein und Frank-Walter Steinmeier habe – trotz gegenteiliger Prognosen bei Wählerbefragungen – gute Chancen, ins Kanzleramt einzuziehen. Als hauptsächliche politische Ziele bezeichnete der SPD-Vorsitzende, den Ausstieg aus der Atomenergie zu schaffen und den Sozialstaat wieder fit zu machen.
Eine Koalition mit der Linken auf Bundesebene schloss Müntefering erneut kategorisch aus.

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Sonderfahrt zur Emma Maersk


Das größte Containerschiff der Welt liegt noch an der Bremerhavener Stromkaje – wo die Wirtschaftskrise den Umschlag in den letzten Monaten fast zum Erliegen gebracht hatte. Am Donnerstag Abend wurde der Containerriese beladen und mehreren Hundert Bremerhavenern und Urlaubern war er dabei fast zum Greifen nah – bei einer Sonderfahrt der Bremerhavener Weserfähre. Nordwestradio-Reporter Dirk Bliedtner hat die Ausflugsfahrt begleitet.

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Klimahaus Bremerhaven: Schon 100.000 Besucher bei Wissenschaftsschau


Der große Andrang hat allerdings einen Nachteil: Weil die Türen zum Gebiet der Antarktis zu oft geöffnet sind, hat die Klimaanlage Schwierigkeiten, den Raum entsprechend zu kühlen. Das Problem soll jetzt behoben werden.
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Alpha Ventus: Erste Anlagenteile montiert

ventus

Das Rennen um die besten Windpark-Standorte auf hoher See ist längst entschieden. Jetzt geht es für die Unternehmen der jungen Branche darum, ihre Großprojekte umzusetzen. Dafür sind Investitionen in Milliardenhöhe notwendig. 20 Windparks vor der Deutschen Küste sind bereits genehmigt. Allen voran der Offshore-Windanlagen-Park „Alpha Ventus“. Mit seinen zwölf Anlagen ist er der erste deutsche sogenannte Offshore-Windpark. Sechs riesige Fundamente, so genannte Tripoden, sind bereits im Grund verankert. Im Baugebiet 45 Kilometer nördlich der Insel Borkum haben Arbeiter jetzt damit begonnen, auf den Fundamenten die ersten Anlagenteile zu montieren. Nordwestradio-Reporter Dirk Bliedtner hat sich die Baustelle angesehen.

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Offshore-Pläne: Bremerhaven will Luneort opfern

Die Stadt Bremerhaven hält daran fest, den Regionalflughafen Luneort teilweise für die Offshore-Industrie zu opfern. Daran ändere auch der Verkauf des Luneplate-Gebiets von Niedersachsen an Bremen nichts, den die Kabinette der beiden Länder heute besiegelt haben, sagte Bremerhavens Oberbürgermeister Jörg Schulz (SPD) Radio Bremen.

via Radio Bremen

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Bremerhaven wächst durch Luneplate

Bremen und Niedersachsen haben sich im Rahmen ihrer gemeinsamen Kabinettssitzung darauf verständigt, die sogenannte „Luneplate“ an Bremen zu übertragen. Ein Teil der Luneplate ist als ökologische Ausgleichsfläche für den Ausbau des Container-Terminals gedacht.

Außerdem sollen auf etwa 200 Hektar der Luneplate Gewerbegebiete entstehen. Für die gewerbliche Nutzung dieser Fläche wird Bremen noch einmal fünf Millionen Euro an Niedersachsen zahlen. Die Ansiedlungsproblematik wollen beide Länder gemeinsam lösen. In den vergangenen Monaten waren Niedersachsen und Bremen über die Nutzung der Luneplate in Streit geraten. Bremerhaven will dort Firmen der Windenergiebranche ansiedeln, der Landkreis Cuxhaven hatte dagegen protestiert, weil Cuxhaven selbst solche Ansiedlungspläne verfolgt.
Staatsvertrag soll bessere Zusammenarbeit regeln.

via Radio Bremen

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Arbeitsplätze in den Häfen in Gefahr

Wer sich das Ausmaß der Wirtschaftskrise plastisch vor Augen führen möchte, sollte sich die Situation der Hafenwirtschaft anschauen – zum Beispiel in Bremerhaven. Jahrelang verzeichnete die Hafenwirtschaft steile Wachstumsraten. Jetzt ist der Umschlag in den Bremerhavener Häfen im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent zurückgegangen. Das ist sichtbar: Es ist ruhig an den Kajen; nur wenige Container werden transportiert. Und es ist spürbar: Die Verträge von 800 Zeitarbeitern wurden nicht verlängert und auch Arbeitsplätze von Festangestellten sind in Gefahr. Für 2009 schließt die Bremer Lagerhausgesellschaft (BLG) betriebsbedingte Kündigungen zwar bislang noch aus – aber wie es weiter geht, ist völlig offen. Dirk Bliedtner berichtet aus Bremerhaven.

via Radio Bremen

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