21000 Menschen pilgerten zum Open-Air-Konzert der Ärzte auf dem Wilhelm-Kaisen-Platz in Bremerhaven. Hier eine Auswahl von You-Tube-Videos, die die Atomosphäre ganz gut einfangen.
Dieter Bohlen hat eine eigene Agentur in Vorbereitung, die sich auf die Entwicklung von TV-Formaten spezialisieren soll. Bohlen also bald schon auf allen Kanälen…
„Um sich nicht allzu eng in das Korsett lizenzierter Fernsehformate wie „Deutschland sucht den Superstar“ zwängen zu lassen, will Juror Dieter Bohlen nun seine eigenen TV-Formate entwickeln. Die Branche zeige sich interessiert, sagt er.“ Mehr gibt es bei DWDL.de.
Was verbinden Sie mit dem Cuxland? Und was ist Ihr Lieblingsplatz? Sie singen, tanzen, malen oder sind einfach kreativ? Dann machen Sie mit bei „Zeig‘ uns Dein Cuxland“. Das „Procux“-Team sucht Models für ein Fotoshooting zum „Kulturexperiment 2008“.
Das Filmteam beim Drehen der Sturmflut, und das fiktive Pärchen: der Insel-Flieger mit seiner „Porzellan-Lady“.
„Sturmflut II“ verfehlt irgendwie das Thema – Ein bisschen wie Realsatire
Kennen Sie das? Sie kommen in den Kinosaal – und niemand sitzt drin. Grübel. Liegt es an der Qualität des Films oder an der Spätvorstellung? Na ja, „Sturmflut II“ ist eine Halbdokumentation und wird wohl schon deshalb keine „Blockbuster“-Massen in die Filmpaläste ziehen. In der Ankündigung heißt es: „Eine Liebeserklärung an Norddeutschland.“ Na gut, lassen wir uns mal drauf ein…
Marketing-Experte Burmann: Bremerhavens Stärken müssen mehr in die Köpfe der Urlauber
Bremerhaven. „Fast niemand weiß etwas über Bremerhaven“: Eine schockierende Aussage für Tourismus-Werber wie Hennig Goes. Aber ganz so ernst hat es Professor Dr. Christoph Burmann vom Lehrstuhl für Innovatives Markenmanagement (Bremen) dann doch nicht gemeint. Eben nur ein bisschen überspitzt.
„Anne Will“ und „Hart aber fair“ – das wäre ein Polittalk zu viel für das Erste, deutete MDR-Chef Udo Reiter in einem Interview mit dem „Gong“ an. Dies bekräftigte er auch noch einmal auf DWDL.de-Nachfrage.
YouTube will unabhängigen Filmemachern unter die Arme greifen und deren Filme gleich der ganzen Welt im „YouTube ScreeningRoom“ zeigen. Im Angebot des Programmkinos finden sich nach Bekunden des Video-Portals Werke, die auf Festivals liefen oder Oscar-nominiert waren. Nebenbei sprengt YouTube mit dem ScreeningRoom auch das bisherige Zeitlimit von 10 Minuten pro Film. Wann diese Grenze für den normalen Nutzer fällt, ist noch nicht klar. Partner von YouTube wie das ZDF und Unternehmen können seit kurzem schon längere Filme hochladen. Mehr bei kress.de.
Franjo Pooth kündigt in einer Presseerklärung an, gegen die Berichterstattung der „Bild“-Zeitung vorgehen zu wollen. Das Boulevard-Blatt hatte am Dienstag berichtet, die Staatsanwaltschaft Düsseldorf habe Ermittlungen eingeleitet, ob Pooth vor der Insolvenz seiner Firma Maxfield Geld nach Liechtenstein und Österreich schleusen ließ. Mehr bei DWDL.de.