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Die Medien, die Elbe-Weser-Region und weltweite Schlaglichter

Telekom bespitzelte schon im Jahr 2000 Journalisten

Die Deutsche Telekom hat schon im Jahr 2000 Spitzelaufträge erteilt, um Informanten aus dem Konzern und missliebige Journalisten zu identifizieren. Die Methoden gingen dabei nach Informationen von „Capital“ und der „FTD“ weit über das für die Jahre 2005 und 2006 bekannte Auswerten von Telefonverbindungen hinaus. Laut der „FTD“ (Donnerstagsausgabe) suchte die von Ex-Geheimdienstlern gegründete Berliner Wirtschaftsdetektei Desa als Subunternehmen für die Telekom nach einem Leck. Im Visier der privaten Fahnder stand demnach vor allem der damalige „FTD“-Chefreporter Tasso Enzweiler, der zu dieser Zeit oft exklusive Geschichten über die Telekom veröffentlichte. Mehr bei kress.de.

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Bitch-Auftritt bleibt ungeahndet

Der WDR-Rundfunkrat hat die Beschwerde gegen den Auftritt von Rapperin Lady Bitch Ray bei „Schmidt & Pocher“ lediglich diskutiert. Einen Beschluss gab es nicht.

Eine Sprecherin des Senders sagte am Mittwoch, das Gremium habe die Beschwerde zur Kenntnis genommen und ausführlich darüber diskutiert. Einen Beschluss habe das Aufsichtsgremium auf seiner Sitzung am Dienstagabend aber nicht gefasst. Die Beschwerde kam von Therese Wieland, die im Rundfunkrat des Südwestrundfunks sitzt. Sie hatte Szenen der ARD-Show als „ekelerregend“ kritisiert und Ausdrücke beanstandet, „die sonst nur in der schlimmsten Gosse“ zu hören seien. Mehr beim Focus.

Rapperin Lady Bitch Ray eckt mit obszönen Texten an – Moderatorin verliert Prozess – Sender lässt Mitarbeiterin nicht ans Mikrofon

Lady Bitch Ray hat allen Grund böse zu sein – ihr Arbeitgeber Radio Bremen warf sie raus.
Für ihre Verhältnisse gibt sich Reyhan Sahin ungewohnt seriös. Der Ausschnitt ihres gelben Blazers ist weder besonders tief, noch zeigt sie in ihrer engen Hose Haut. Die unter dem Namen Lady Bitch Ray als Rapperin mit obszönen Texten bekannt gewordene türkischstämmige Bremerin hat sich dem Ort angepasst. Am Donnerstag ist die 27-Jährige eine Stunde zu früh am Landesarbeitsgericht Bremen erschienen. Sie habe noch Alice Schwarzers Buch „Die Antwort“ anfangen wollen zu lesen, sagt sie. Dann nimmt sie doch eines ihrer beliebten Wörter in den Mund. Dieses Mal ist es „Fotzenbonus“, den sie angeblich bei einem männlichen Richter habe. Der Richter hört es nicht und entscheidet letztlich auch nicht zu ihren Gunsten. Mehr bei der Welt.

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