Thomas Godoj hat sich dafür ausgesprochen, dass „nicht nur nach Sympathie, sondern auch nach Leistung“ bewertet wird. Er hat das Wort „ehrlich“ sehr oft benutzt, seine Eltern seine „zwei Helden“ genannt und zugegeben, wie peinlich es ihm ist, von Hartz IV zu leben.
All das hat der 30 Jahre alte Studienabbrecher aus Recklinghausen in den kurzen Videoclips untergebracht, die RTL in den vergangenen drei Monaten vor seinen Gesangsauftritten beim Castingformat „Deutschland sucht den Superstar“ sendete. Am Sonnabend-Abend schließlich ist Thomas Godoj übrig geblieben als neuer Superstar – einer von 30 000, die sich bei der RTL-Show beworben hatten. Mehr bei der FAZ.
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